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Carpe diem

16.02.2017

Laufen mit Kitschpotential

Liebe Gäste, zufällige Leser und Freunde,

das Wetter ist herrlich, der Februar zeigt sich von seiner schönsten Seite und es ist auch schon möglich die Heizung etwas runterzudrehen, ohne diesen Schritt abends zu bereuen und zu frieren. Selbst wenn es etwas frischer ist, eine Decke und ein schmackhafter Tee machen den Abend gleich etwas kuscheliger und schöner.

Wenn es einigen von Euch so geht wie mir, dann seht Ihr die Sonne meist nur durch das Büro Fenster-oder, so wie ich mit direktem Blick auf die Skipiste von der Lobby aus. Natürlich kann das manchmal zu schlechter Stimmung oder sogar Neid führen, aber es gibt halt auch solche Tage, die man nicht den ganzen Tag an der frischen Luft genießen kann - als guten Ausgleich dazu habe ich nicht nur meine Spaziergänge abends gefunden, sondern jetzt auch das Laufen. Ja- ich "laufe".

Es ist ja eigentlich mehr joggen und erst einmal lernen richtig zu atmen, aber wenn man nicht viel Zeit zur Verfügung hat, ist diese Variante eine doch sehr schöne "draußen" Alternative. Begonnen habe ich das schnelle Gehen ja als Vorbereitung für meine Jänner Challenge, da es scheinbar auch eine gute Konditionsvorbereitung ist - und so richtig viel Sinn dahinter habe ich noch immer nicht für mich entdeckt (vielleicht kommt es ja noch) aber einen großen Vorteil hat es - man ist draußen an der frischen Luft, bewegt sich, durch den sich stetig verändernden Untergrund (wenn man nicht auf Asphalt dahinläuft) hat man auch gleichzeitig eine gute Gleichgewichts-und Koordinationsübung dazu und es hebt vor allem meine Stimmung. Es gibt ja fast nicht angenehmeres als um 09:00 Uhr morgens einen Waldweg entlang zu laufen, zuerst noch im Schatten und auf einmal spürt man die Strahlen der Sonne auf dem Rücken und wenn man den Weg zurück antritt, hat man die Sonne auch im Gesicht und genießt die Wärme.

Traumhafte Momente

Und wenn es dann sogar so eine wunderbare Stimmung wie vor ein paar Tagen am Putterersee hergibt, dann kann man kraftvoll durchatmen und alles hinter sich lassen - genießen ist die Devise!

Vom konditionellen Nutzen her kann ich Euch noch nicht allzuviel mitteilen-ich mache das zur Zeit eigentlich nur als Ausgleich und zum Sonne tanken, aber wenn ich den ersten größeren Berg angehe, sollte ich doch etwas bemerken (wurde mir gesagt..wir werden ja sehen. :-D )

Außerdem ist es auch draußen am frühen Vormittag nicht mehr allzu kalt-die Luft ist angenehm frisch und tut gut. Dass ich seit gestern eine neue Monatschallenge angenommen habe, die das schnelle Gehen (alias Laufen) auch beinhaltet, bleibt jetzt noch ein offenes Geheimnis-schau ma mal obs geht und wie es wird. Bis dahin ist aber auch noch etwas Zeit zum Üben...

Jedenfalls-auch wenn man arbeitet kann man trotzdem draußen sein und die Freizeit die man hat, sinnvoll genießen-wenn man weiß wie und wo :-)

Ich halte Euch am Laufenden, wer weiß was noch kommt!

Alles liebe,

Kerstin

 

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